Hotel zur Blauen Blume

Fulldome-Projektionen verbunden mit Live-Theater und Spatial Sound Kompositionen
rund um eines der zentralen Elemente der Frühromantik.

 

Aufgabengebiete

Entwickeln von Ideen für die inhaltliche Ebene des Stücks,
sowie die Verbindung von Projektion und Live-Performance
als Assistentin von Projektleiter Micky Remann.
Proben mit den DarstellerInnen für die Interaktion mit den 360°-Projektionen.
Organisation und Planung des zugehörigen Drehs vor Greenscreen im „Nivre Studio“ Weimar.

 

 

Interaktion Performance und Projektion

  • Eine Geste auf der Bühne löst einen visuellen Effekt in der Projektion aus.
  • Die Projektion kann als statisches Bühnenbild eingesetzt werden.
  • Hauptaspekte einer Bühnenszene werden im Dome vergrößert.
  • Nicht-Sichtbares, wie Inspiration, wird in der Projektion visualisiert.
  • Figuren, die zuvor auf der Bühne zu sehen waren, erscheinen kurz darauf in der Projektion im Dome.

 

 

Stückinhalt

Der Nachtportier des „Hotel zur Blauen Blume“ langweilt sich während der Schicht. Doch eines Nachts wird er, wie Novalis, von der Muse, der Blauen Blume, besucht. Sie verzaubert die Situation. Sehnsuchtsvoll schreibt der Nachtportier eine „Hymne an die Blaue Blume” und animiert das Hotelpersonal,  sie zu singen. Immer wieder werden die Proben unterbrochen von seltsamen Situationen, die sich in den Zimmern des Hotels ereignen. Doch schließlich trägt ihn die Melodie zurück in die Jenaer Früh-Romantik zur Blauen Blume.

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